Drei Viertel vom Ganzen...
... das sind genau 32 km auf dem Rennsteig! Immer, wenn der letzte Trainingslauf der Aktion "Aufs Ganze" ins Haus steht, ist der Rennsteiglauf nicht mehr weit und die Vorfreude wächst.
Es ist immer wieder schön, wenn die Freunde am Lauftag alle der Reihe nach eintrudeln. Petra, Rainer, Elke, Jens, Nora, Ines und all die anderen... Wir kennen uns nun schon lange und ich freue mich immer wieder auf die gemeinsamen Läufe.
Das Wetter war optimal und wider Erwarten war auch der Schnee verschwunden. Der Rennsteig war tiptop präpariert und Franks Team hat durch die Original-Kilometerauszeichnung schon ein bisschen das Feeling des großen Laufes erzeugt. Es hat Riesenspaß gemacht. Nora und Ina waren wieder mit dabei und wir liefen zusammen. Das war echtes Teamwork und wir liefen ohne "Hänger" ein gleichmäßiges Tempo über die ganze Strecke. Im Gegensatz zum Lauf in der Rhön fühlte ich mich ausgezeichnet. Ich hatte immer das Gefühl, noch eine Schippe drauflegen zu können. Ganz genauso, wie es beim Training sein sollte.
Nora und Ina werden das erste Mal Marathon auf dem Rennsteig laufen. Ich freue mich übrigens mittlerweile auf meinen zwölften Lauf auf dieser Strecke. Die Jahre vergehen... ;-)
Wir haben alle wichtigen Dinge "geprobt", auf die man beim Rennsteiglauf achten muss:
Beizeiten mit der Energieaufnahme beginnen, am Eselsberg nicht das Letzte geben, Vorsicht im Hohlweg, Gang raus am Burgberg - und natürlich - das Genießen des Zielberges und der Ehrenrunde, natürlich mit einem Lächeln :-)) So sollte nichts schiefgehen und wir werden den Lauf auch für Katrin, die unser kleines Team am 16. Mai noch verstärken wird, zu einem großen Erlebnis machen.
Frank vom Laufladen hat sich einmal mehr als umsichtiger und exakter Organisator gezeigt. Allerdings war die Menge an Läufern, die hier teilnehmen wollten, im Vergleich zu den anderen Trainingsläufen gradezu explodiert. Hier konnte etwas nicht stimmen, denn es waren viele bekannte Gesichter aus der leistungsorientierten Szene zu sehen. Hatten die plötzlich ihr Herz für die Marathon-Umsteiger entdeckt? Wie auch immer, ich hab gehört, es waren 125 Läufer dabei, bei den anderen Trainingsläufen war es nicht die Hälfte. Hier drängt sich doch der Verdacht auf, dass Franks bekanntes Organisationstalent schlicht und einfach ausgenutzt wurde. Erste Konsequenz war beispielsweise, dass die Plätze in den zwei Bussen nicht reichten und einige das Training mit einer knappen Stunde Stehen beginnen mussten. Im letzten Jahr hatten die Plätze noch gereicht ...
Den fleißigen Leuten an den Verpflegungsständen war es auch sehr unangenehm, als die Vorräte an Riegeln bereits ausgegangen waren, als viele Teilnehmer der "Aufs Ganze"-Aktion erst ankamen. Erst recht "bedient" waren die Läufer, die sich ihre Energieaufnahme geplant hatten und leer ausgingen. Diese vielen zusätzlichen Teilnehmer sind logistisch nicht einzuordnen. Wir sollten nach dem Rennsteiglauf drüber nachdenken, wie wir das im nächsten Jahr so organisieren können, dass diejenigen etwas davon haben, für die die Aktion gemacht wurde.
Alles in allem, der lange Lauf hinterließ bei mir das Gefühl, dass die Form schon ganz gut ist. Nun kommt es drauf an, in den nächsten Wochen das Programm langsam wieder runterzufahren. Dann kann der Rennsteiglauf kommen!
Es ist immer wieder schön, wenn die Freunde am Lauftag alle der Reihe nach eintrudeln. Petra, Rainer, Elke, Jens, Nora, Ines und all die anderen... Wir kennen uns nun schon lange und ich freue mich immer wieder auf die gemeinsamen Läufe.
Das Wetter war optimal und wider Erwarten war auch der Schnee verschwunden. Der Rennsteig war tiptop präpariert und Franks Team hat durch die Original-Kilometerauszeichnung schon ein bisschen das Feeling des großen Laufes erzeugt. Es hat Riesenspaß gemacht. Nora und Ina waren wieder mit dabei und wir liefen zusammen. Das war echtes Teamwork und wir liefen ohne "Hänger" ein gleichmäßiges Tempo über die ganze Strecke. Im Gegensatz zum Lauf in der Rhön fühlte ich mich ausgezeichnet. Ich hatte immer das Gefühl, noch eine Schippe drauflegen zu können. Ganz genauso, wie es beim Training sein sollte.
Nora und Ina werden das erste Mal Marathon auf dem Rennsteig laufen. Ich freue mich übrigens mittlerweile auf meinen zwölften Lauf auf dieser Strecke. Die Jahre vergehen... ;-)
Wir haben alle wichtigen Dinge "geprobt", auf die man beim Rennsteiglauf achten muss:
Beizeiten mit der Energieaufnahme beginnen, am Eselsberg nicht das Letzte geben, Vorsicht im Hohlweg, Gang raus am Burgberg - und natürlich - das Genießen des Zielberges und der Ehrenrunde, natürlich mit einem Lächeln :-)) So sollte nichts schiefgehen und wir werden den Lauf auch für Katrin, die unser kleines Team am 16. Mai noch verstärken wird, zu einem großen Erlebnis machen.
Frank vom Laufladen hat sich einmal mehr als umsichtiger und exakter Organisator gezeigt. Allerdings war die Menge an Läufern, die hier teilnehmen wollten, im Vergleich zu den anderen Trainingsläufen gradezu explodiert. Hier konnte etwas nicht stimmen, denn es waren viele bekannte Gesichter aus der leistungsorientierten Szene zu sehen. Hatten die plötzlich ihr Herz für die Marathon-Umsteiger entdeckt? Wie auch immer, ich hab gehört, es waren 125 Läufer dabei, bei den anderen Trainingsläufen war es nicht die Hälfte. Hier drängt sich doch der Verdacht auf, dass Franks bekanntes Organisationstalent schlicht und einfach ausgenutzt wurde. Erste Konsequenz war beispielsweise, dass die Plätze in den zwei Bussen nicht reichten und einige das Training mit einer knappen Stunde Stehen beginnen mussten. Im letzten Jahr hatten die Plätze noch gereicht ...
Den fleißigen Leuten an den Verpflegungsständen war es auch sehr unangenehm, als die Vorräte an Riegeln bereits ausgegangen waren, als viele Teilnehmer der "Aufs Ganze"-Aktion erst ankamen. Erst recht "bedient" waren die Läufer, die sich ihre Energieaufnahme geplant hatten und leer ausgingen. Diese vielen zusätzlichen Teilnehmer sind logistisch nicht einzuordnen. Wir sollten nach dem Rennsteiglauf drüber nachdenken, wie wir das im nächsten Jahr so organisieren können, dass diejenigen etwas davon haben, für die die Aktion gemacht wurde.
Alles in allem, der lange Lauf hinterließ bei mir das Gefühl, dass die Form schon ganz gut ist. Nun kommt es drauf an, in den nächsten Wochen das Programm langsam wieder runterzufahren. Dann kann der Rennsteiglauf kommen!
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