Bewegendes
Kürzlich gab mir eine Freundin den Film „Der friedvolle Krieger“, dessen Story auf einer wahren Begebenheit beruht. Er erzählt die Geschichte eines ehrgeizigen Leistungsturners, den eine sonderbare Begegnung dazu bringt, die bisher wichtigen Dinge in seinem Leben aus einer völlig anderen Perspektive zu betrachten. Mehr möchte ich gar nicht dazu verraten. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals einen Film an zwei Abenden hintereinander angeschaut habe und die Dialoge regelrecht aufgesogen habe. Praktisch jeder Satz ist eine Botschaft, viele Szenen enthalten Metaphern. Wer sie entdeckt, kann sich von ihnen inspirieren lassen. Vielleicht sieht man bisher unsichtbar gebliebene Dinge, die das Leben bereichern. Vielleicht hat jemand auch das Gefühl, dass irgendetwas im Leben gerade nicht so glücklich läuft. Dann findet man die Kraft, sich auf etwas Neues einzulassen. Wenn einem Film nachgesagt wird, er könne etwas bewegen – dieser kann es. Tut euch was Gutes, schaut ihn euch in Ruhe an und beantwortet dann die Frage „Wie spät ist es?“
Mich haben übrigens die „Goldenen Regeln des friedvollen Kriegers“ besonders beeindruckt, die der Autor Dan Millman, in seinem Buch formuliert hat. Ich stelle sie mal rechts als Thema in die Rubrik „Hintergründe“.