Energie
Schon im Dezember war die Vorfreude auf den Berliner Halbmarathon groß. Ich fahre unheimlich gern nach Berlin. Ich mag die Power, die von dieser Stadt ausgeht und ich spüre noch Tage danach die Energie im Körper. Und auch das Laufen in der Großstadt ist mal eine schöne Sache. Bisher kannte ich nur den Berlin-Marathon und "Berlin läuft", einen 25 km-Lauf mit Zieleinlauf im Olympiastadion. Die Organisatoren haben immer wieder die Begabung, die Strecken entlang aller wichtigen Sehenswürdigkeiten zu legen, so dass jeder Lauf in Berlin gleich ein Stück Sightseeing ist und es nie langweilig wird. Dazu kommt jedesmal die wahnsinnige Stimmung entlang der Strecke!
So war ich also schon unheimlich gespannt auf den Halbmarathon. Es gehörte nicht viel dazu, Manu zum Mitlaufen zu animieren und ihr ein Stück Berlin-Marathon-Feeling zu versprechen. Kurz gesagt, wir haben uns ein wunderschönes Wochenende rund um den Lauf gebaut! Samstag vormittag um 11 Uhr auf der Berlin-Vital war es absolut entspannt. Keine Wartezeiten bei der Startnummern-Ausgabe, Platz an den Ständen. Ich konnte es kaum glauben - da wurden verschiedene Sorten "Krombacher alkoholfrei" gratis angeboten und kein Mensch stand an ;-) Ich habe gar nicht alles schaffen können... Aber nachmittags war der Andrang sicher anders.
Nach einem Besuch der Show im Friedrichstadtpalast ("Qi" - wunderschön, sehr zu empfehlen!!) war der Abend rund und wir sichteten die Startunterlagen. Netter Zug des Sponsors - Vattenfall hatte sich kurzfristig entschlossen, für jeden ein schönes adidas-Laufshirt mit Motiv des Halbmarathons rauszurücken. Pech für die, die ein ähnliches Shirt als Finishershirt zu 39,95 € bestellt hatten ;-)
Die Laufstrecke war schön zu laufen. Über 25000 Läufer waren am Start. Wir hatten das Gedränge ein bisschen unterschätzt und dachten, 10 Uhr auf dem Alex zu sein reicht völlig aus. Aber es wurde richtig knapp und wir kamen nur noch am Ende des letzten Blocks rein. Dann ging es auch schon ab. Da bis zum Brandenburger Tor nur die halbe Straßenseite zur Verfügung stand, habe ich fast drei Kilometer gebraucht, bis ich das erste Mal frei laufen konnte. Danach ging es besser und ich konnte die Strecke genießen. Nur auf den letzten drei Kilometern habe ich gemerkt, dass ich nicht besonders gut im Saft stand. Sonst hätte ich die 2-Stundenmarke locker unterboten. Aber okay, übernehmen wollte ich mich auch nicht und so habe ich das locker zu Ende getrabt. Spaß hat es allemal gemacht. Und nach einem Liter Erdinger "Zielbier" war auch der Flüssigkeitshaushalt wieder im Lot.
Manu kam nicht viel später ins Ziel und so war noch Zeit für ein kleines Siegerfoto. Übrigens - noch am Montag spürte ich die Energie ... und freue mich auf den Marathon im September!

So war ich also schon unheimlich gespannt auf den Halbmarathon. Es gehörte nicht viel dazu, Manu zum Mitlaufen zu animieren und ihr ein Stück Berlin-Marathon-Feeling zu versprechen. Kurz gesagt, wir haben uns ein wunderschönes Wochenende rund um den Lauf gebaut! Samstag vormittag um 11 Uhr auf der Berlin-Vital war es absolut entspannt. Keine Wartezeiten bei der Startnummern-Ausgabe, Platz an den Ständen. Ich konnte es kaum glauben - da wurden verschiedene Sorten "Krombacher alkoholfrei" gratis angeboten und kein Mensch stand an ;-) Ich habe gar nicht alles schaffen können... Aber nachmittags war der Andrang sicher anders.
Nach einem Besuch der Show im Friedrichstadtpalast ("Qi" - wunderschön, sehr zu empfehlen!!) war der Abend rund und wir sichteten die Startunterlagen. Netter Zug des Sponsors - Vattenfall hatte sich kurzfristig entschlossen, für jeden ein schönes adidas-Laufshirt mit Motiv des Halbmarathons rauszurücken. Pech für die, die ein ähnliches Shirt als Finishershirt zu 39,95 € bestellt hatten ;-)
Die Laufstrecke war schön zu laufen. Über 25000 Läufer waren am Start. Wir hatten das Gedränge ein bisschen unterschätzt und dachten, 10 Uhr auf dem Alex zu sein reicht völlig aus. Aber es wurde richtig knapp und wir kamen nur noch am Ende des letzten Blocks rein. Dann ging es auch schon ab. Da bis zum Brandenburger Tor nur die halbe Straßenseite zur Verfügung stand, habe ich fast drei Kilometer gebraucht, bis ich das erste Mal frei laufen konnte. Danach ging es besser und ich konnte die Strecke genießen. Nur auf den letzten drei Kilometern habe ich gemerkt, dass ich nicht besonders gut im Saft stand. Sonst hätte ich die 2-Stundenmarke locker unterboten. Aber okay, übernehmen wollte ich mich auch nicht und so habe ich das locker zu Ende getrabt. Spaß hat es allemal gemacht. Und nach einem Liter Erdinger "Zielbier" war auch der Flüssigkeitshaushalt wieder im Lot.
Manu kam nicht viel später ins Ziel und so war noch Zeit für ein kleines Siegerfoto. Übrigens - noch am Montag spürte ich die Energie ... und freue mich auf den Marathon im September!

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